11.10. 2017 Isfahan


Der Bus holt uns 0830 Uhr ab und fährt quer durch Isfahan, zum Armenischen Stadtteil, wo die prächtige Vankkirche steht.
Viele Armenier sind 1915 beim Genozid durch die Türken, nach Isfahan geflüchtet und dort sesshaft geworden. Heute hier zu Leben ist aber alles Andere als einfach!!

Vankkirche Isfahan
Reich verziehrtes „Innenleben der Kirche“

Alte Schriften
Buchdruck Maschine

Es bleibt noch Zeit um den Lift und auch den Innenraum unseres WOMO einmal mehr zu ENTSTAUBEN…alle Tage wieder!!

Am Abend sind wir im „SUPERSCHNÖNEN HOTEL ABASSI“ zum Essen eingeladen! Aus einer ehemaligen KARAWANSEREI entstand hier ein „Paradies“ ich habe noch nie so eine wunderschöne Anlage gesehen.
Hoteltrakt und Park ergänzen sich unwahrscheinlich gut. Auch das „Buffet“ war prima, allerdings wurde uns nur 80 Min. zu gestanden, dann kommt schon die nächste Gruppe.
Das grosse Hotel ist aus gebucht, es stehen oft bis 10 Busse auf dem Parkplatz!
Unsere Ränzlein sind trotzdem gut gefüllt und so unternehmen wir noch einen ausgedehnten Marsch zum Meydan-e-Imam Platz, der Nachts wunderschön beleuchtet sein soll.
Nach einer halben Stunde „Verdauungs-Marsch“ stehen wir im Park. Auf der spiegelglatten Wasseroberfläche spiegeln sich die schön beleuchteten Gebäude eins zu eins im Teich!!
Nicht umsonst zählt dieser Platz zu den Schönsten der Welt!!
Auf dem Heimweg rennen wir div. Male um unser Leben, Fussgänger haben hier bestimmt eine kürzere Lebenserwartung als Autofahrer!