11.11. 2017 Chiogga – Verona 150 Km


Alles Augen reiben u waschen nützt leider nichts…es bleibt neblig und zwar so stark, dass die Fahrzeuge vor uns kaum sichtbar sind!
NUN.. das hält einige Kamikaze-Fahrer nicht davon ab, ohne Licht zu fahren und zu überholen, richtige Geisterfaherer!
Auf kleinen Pfaden streben wir Richtung VERONA und pünktlich bei Stadteinfahrt, begrüsst uns die Sonne, noch zaghaft, aber immerhin!
Es ist Samstag und die schöne Stadt ist „RAPPELVOL“, mit viel Glück finden wir in Zentrum-Nähe einen Parkplatz.

Damit wir ja den „Heimweg“ wieder finden!!

Auf der Hinfahrt haben wir in den vielen kleinen Dörfern tausende von verlassenen und verfallenen Gebäuden gesehen, ein mega trauriger Anblick, die Abwanderung der Jungen Italiener ist in vollem Gange!!!

Hier in der Stadt sind ganz viele alte Gebäude unten restauriert, um Geschäfte ein zu mieten, obere Geschosse stehen aber auch hier oft leer!

Rund um VERONA wachsen auch ganz feine WEINE!

Wir geniessen es durch die lebhafte Stadt zu schlendern, im Kaffee zu sitzen und dem Treiben zu zu schauen.
Sogar „Schotten“ flanieren durch alten Stadtmauern!

Sogar „EINE“ aus HELVETIEN steh hier rum!!

Unzählige kleine Kneipen haben draussen auf dem Vorplatz Tische gedeckt und Wärmelampen locken Gäste in Scharen an.

Festspiele sollen in dieser imposanten ARENA ein Leckerbissen sein!

Es ist bereits dunkel, als wir Salat u Pizza essen, sensationell war Beides…die Preise mit € 32.– moderat.. inkl. Aperol-Sprit!!
Unser Schlaf-Platz ist allerdings sehr laut und mein Schlaf kurz!