26.5.2017 Novgorod – Cheboksary


Rund 250 Km fahren wir auf der bekannten M 7 nach Cheboksary.
Unser armes „Cämperli“ fühlte sich vermutlich wie auf dem Jahrmarkt beim „BULLRIDING“…WIR werden gerüttelt und geschüttelt, was das Zeug hält, obwohl wir vergleichsweise langsam fahren und versuchen die optimale „SPUR“ zu finden! Das ist aber oft fast unmöglich bei 20-30 cm tiefen Fahrrinnen. Wenn uns die „Brummis“ überholen, können wir fast in Zeitlupe, die Fahrwerke studieren und staunen, was Chassis – Luftfederung-Stossdämpfer-Reifen für „HÖCHSTLEISTUNGEN volllbringen! Auch die Vetereanen mit 30 und mehr Jahren auf dem Buckel, werden unerbittlich auf dieser Strecke gequält und geschunden, das schäppert, Raucht u Qualmt….aber es fährt!!!

Diese GAS-Allrad Busse fahren fast überall durch!

Nicht nur für die Fahrzeuge ist diese Strecke sehr anspruchsvoll, sehr viele blumengeschmückte Grabstätten, (oft mit mehreren Fotos) zeugen davon, dass viele Unfälle tödliche Folgen haben!

Unsere „Schutzengel“ sind gut drauf und so kommen wir unbeschadet in Cheboksary an. Unser Stellplatz bei der OPER, sieht etwa gleich toll aus wie ein „GETREIDE-SILO“ aus Beton, einfach nur hässlich.
Der Ausblick über die gestaute Volga auf die Stadt mit ihren
ca 450 000 EW und div. modernen Glas/Hochhäusern, ist dafür imposant.

Blick auf Tscheboksary

Das von Seabridge offerierte Schaschlik vor dieser Kulisse schmeckt hervorragend.
Auch tiefe Gewitterwolken verderben uns die gute Laune nicht!

Wir werden so richtig verwöhnt mit Grill-Fleisch und Salaten.

Es wird kühl und der Regen jagt uns in unser gemütliches Häuschen!!
Sascha & Dima…immer gut drauf.. mit Wodka geht alles noch leichter!

Guet Nacht!!